SPD Mannheim-Käfertal

 

In Käfertal geht es voran. SPD: Kulturhaus wird saniert, Einkaufsmarkt kommt, FRANKLIN wird gebaut.

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In Käfertal geht es voran. Das ist das Ergebnis der letzten Bezirksbeiratssitzung vor der Sommerpause. „Ob es um die Sanierung des Kulturhauses, die Stadterneuerung im Käfertaler Zentrum oder die Konversionsflächen geht, hier tut sich einiges“, können SPD-Faktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer und die SPD-Sprecherin im Bezirksbeirat Dr. Melanie Seidenglanz nach der Sitzung Ende Juli zufrieden festhalten.

Ein runderneuertes Kulturhaus für alle Käfertalerinnen und Käfertaler

Im September wird der Gemeinderat den 1. Bauabschnitt der Sanierung des Kulturhauses beschließen. Die SPD hatte dies bereits während der letzten Haushaltsberatungen im Gemeinderat beantragt. Für die Sanierungsmaßnahmen im Kulturhaus Käfertal stehen insgesamt 1,084.000 Euro zur Verfügung. Als Erstes sind das Dach und das Foyer dran. Die Zugangssituation zum Kulturhaus wird verbessert, ebenso das Stuhllager und der bauliche Zustand des Behinderten-WC. Im Saal werden die Decke und der Boden ausgetauscht, eine flächendeckende Brandmeldeanlage wird installiert und die Bühnentechnik erneuert. Im Clubraum werden die Fenster ausgetauscht. Das Kulturhaus wird an die Fernwärme angeschlossen. „Diese Maßnahmen und weitere, die folgen werden, werden den Betrieb des Kulturhauses günstiger gestalten und noch mehr Möglichkeiten bieten“, ist sich Dr. Seidenglanz sicher. „Ein rundum saniertes Kulturhaus ist Gold wert für die Arbeit der Vereine in Käfertal und damit für die ganze Käfertaler Bevölkerung.“

 

Baubeginn für den Supermarkt soll Anfang 2017 sein

Fortschritte gibt es auch bei der Neuansiedlung eines Supermarktes am Stempelparkt und der Entwicklung der Konversionsflächen Funari, Sullivan und Offizierssiedlung. Für einen fußläufig zu erreichenden Nahversorger im Käfertaler Zentrum hat sich die SPD seit Jahren engagiert. „Wir hoffen sehr, dass es nun mit dem Einkaufsmarkt klappt“, erklärt Dr. Seidenglanz. „Die Pläne sind vielversprechend.“ Der Zeitplan sieht einen Baubeginn für Anfang 2017 vor.

 

Ein neues Stadtquartier nimmt Formen an

Weitere Neuigkeiten erfuhren die Mitglieder des Bezirksbeirats auch zum Sachstand auf den Konversionsflächen. Auf Funari will die Firma Traumhaus auf zwei Baufeldern 160 Wohneinheiten errichten. Auf Sullivan sollen ca. 470 Wohneinheiten entstehen; die MWSP stellte die Ergebnisse eines Wettbewerbs vor. Die SPD-Bezirksbeiräte Käfertal zeigen sich erfreut darüber, dass vom sozialen Wohnungsbau in FRANKLIN Mitte über Reihenhäuser für junge Familien z. B. in der Offizierssiedlung  bis zum gehobenen Wohnungsbau in Form von Einfamilienhäusern auf Sullivan für die gesamte Breite des Bedarfs in Mannheim ein Angebot gemacht wird. „Die soziale Mischung unserer Stadt wird sich im gesamten Stadtquartier widerspiegeln“, erklärt Seidenglanz.

 

Ralf Eisenhauer, der im Hauptberuf als verantwortlicher Projektleiter der städtischen Entwicklungsgesellschaft MWSP für die Rückbau- und Erschließungsmaßnahmen zuständig ist, betont die enorme Geschwindigkeit und Qualität der bisherigen Entwicklung. Den gesamten Bereich von FRANKLIN MITTE bereitet die MWSP seit April für eine Neubebauung vor. Dabei werden in drei parallel laufenden Bauabschnitten entlang der Washington Straße, der Jefferson Straße und der Jackson Straße bis Juni 2017 knapp 40 Gebäude abgebrochen. Ebenfalls erfolgt bereits seit Mai 2016 in allen drei Straßen sowie in der Lincoln Allee die Erschließung, also der Neubau von Strom-, Wasser, Fernwärme und IT-Leitungen. Die neuen (alten) Straßen werden zunächst bis 2018 in einer Zwischenausbaustufe erstellt, der Endausbau erfolgt anschließend abhängig von der Fertigstellung der Neubauten. Auf der Teilfläche FUNARI (ehemalige Gallwitz-Kaserne an der Bensheimer Straße) werden die Arbeiten im November 2016 beginnen, und im Teilbereich SULLIVAN (ehemalige Flak-Kaserne am Käfertaler Wald) ist der Baubeginn in 2017 vorgesehen.

 

Ziel ist ein gemischtes Wohnquartier mit guter Infrastruktur

„Durch die vom Gemeinderat beschlossene Rahmenplanung und die intensiven Verhandlungen seitens der MWSP mit den Investoren können wir sowohl für Miete wie für Eigentum bezahlbares Wohnen in FRANKLIN Mitte realisieren. Und dies ist unser ausdrückliches Ziel“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende. Es soll dort Reihenhäuser für ca. 300.000 Euro geben, Einfamilienhäuser, Apartments, gemeinschaftliche Wohnprojekte und eine große Zahl an Mietwohnungen – saniert oder neu gebaut und etwa die Hälfte der knapp 1.500 geplanten Mietwohnungen zu einem Quadratmeterpreis unter 7,50 Euro. „Wir wollen ein gemischtes Wohngebiet mit guter Infrastruktur für Kultur, Sport und Freizeit, in dem sich Familien ebenso wohlfühlen wie junge Menschen und Seniorinnen und Senioren“, so Eisenhauer.“

 

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