SPD Mannheim-Käfertal

 

SPD Käfertal fordert Lösung für Raumengpässe an Käfertalschule zum neuen Schuljahr

Veröffentlicht in Ortsverein

Der Elternbeirat der Käfertalschule hat sich in einem Schreiben an die Verwaltung der Stadt Mannheim und den Bezirksbeirat Käfertal gewandt. Aufgrund der erfreulich schnellen Entwicklung auf Franklin hat sich das Einzugsgebiet der Käfertalschule stark vergrößert. In Franklin werden in wenigen Jahren etwa 9.000 Menschen wohnen, darunter auch viele Kinder im Grundschulalter.

 

Die neue Grundschule auf Franklin selbst wird voraussichtlich erst 2022/2023 in Betrieb gehen und bis dahin sollen die ersten Grundschüler die Käfertalschule besuchen. Daher werden bereits im Schuljahr 2018/2019 vier neue erste Klassen eingerichtet. Da der Klassenteiler in den aktuellen zweiten Klassen bereits erreicht ist, werden auch diese im neuen Schuljahr eine zusätzliche Klasse erhalten. Mittelfristig ist davon auszugehen, dass die Schule in allen Jahrgängen vier- ggf. sogar fünfzügig wird. Die Räumlichkeiten der Käfertalschule geben diese Option her, sofern Räume anders als bisher verwendet werden, z.B. der Computerraum, der VKL-Klassenraum, und auch die Räume, die derzeit von den Betreuungseinrichtungen genutzt werden.

 

Jedoch sieht die SPD Käfertal gerade in der von der Verwaltung vorgeschlagenen Umnutzung der Betreuungsräume ein Spannungsfeld, denn 75 Prozent aller Schülerinnen und Schüler werden vor und nach dem Unterricht in den Betreuungseinrichtungen direkt an der Käfertalschule betreut. „Kurze Wege sind für Grundschüler wichtig. Die Betreuung direkt im Schulgebäude erleichtert die Abstimmung für Eltern, Kinder und Betreuende“; erläutert der Käfertaler Stadtrat Ralf Eisenhauer. Bei 400 bis 500 Schülern an der Schule ist von einem Bedarf von etwa 300 zu betreuenden Kindern auszugehen. Die von der Fachverwaltung vorgeschlagene Lösung durch Doppelnutzung der Räume ist für die SPD Käfertal nicht befriedigend.

„Wir fordern die Verwaltung auf, auch über eine Containerlösung auf dem Schulgelände und weitere Alternativen, wie den Einsatz von Schulbussen nachzudenken, um die Schüler von Franklin auch auf andere Grundschulen zu verteilen“, so die Käfertaler Bezirksbeirätin Dr. Melanie Seidenglanz.

 

Der SPD Bezirksbeirat fordert die Verwaltung auf, bereits nach den Sommerferien eine bessere Lösung anzubieten. „Wir dürfen die Käfertalschule nicht alleine lassen. Die Betreuung an der Käfertalschule muss für alle Schulkinder sichergestellt sein. Die Eltern brauchen Planungssicherheit“, führt der SPD-Bezirksbeirat Gerd-Stüber-Fehr aus, der als Rektor a.D. die Ängste und Bedürfnisse der Elternschaft sehr gut nachvollziehen kann. Mehr zur Arbeit der SPD Käfertal  auf der Facebookseite der SPD Käfertal.

 

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