SPD Mannheim-Käfertal

 

SPD Käfertal lobt Beteiligungsverfahren zum Sanierungsgebiet Käfertal

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Das Beteiligungsverfahren zum Sanierungsgebiet Käfertal läuft nach Ansicht der Vertreter der SPD Käfertal außerordentlich gut. Bei mehreren Workshops im Kulturhaus Käfertal diskutierten stets eine große Anzahl interessierter Bürgerinnen und Bürger über die Anforderungen eines Supermarkt-Neubaus und die Neugestaltung des Stempelparks. „Viele der Anregungen und Ideen sind unmittelbar in die Architektenentwürfe eingeflossen“, so der Käfertaler SPD-Stadtrat Ralf Eisenhauer, der mit in der Fachjury über den Siegerentwurf entschied. Die fünf Architekturbüros verfeinerten dabei ihre Vorschläge im Dialog mit der Bürgerschaft ein um das andere Mal und zeigten sich für die vielen Anregungen offen. Dabei gingen sie gerade auch auf geäußerte Kritik ein und modifizierten ihre Konzepte dementsprechend.

Das Architekturbüro Lorentz aus Schwetzingen setze sich dabei als Gewinner im Wettbewerb durch und schlägt die städtebauliche Integration eines Supermarktes in das bereits vorhandene Ensemble aus Stempelpark und Kulturhaus vor. „Es war spannend zu sehen, wie die unterschiedlichen Vor- und Nachteile jedes Entwurfs innerhalb der Fachjury en detail debattiert wurden. Wir als Bezirksbeiräte haben die Kriterienliste der Bürgerinnen und Bürger dabei immer im Hinterkopf gehabt“, so lobt der SPD Bezirksbeiratssprecher Gerd Stüber-Fehr die konstruktive Arbeitsatmosphäre im Preisgericht. Eine Baumallee mit Boulevardcharakter soll zukünftig als eine grüne Meile die Mannheimer Straße säumen und auf den Edeka-Markt zuführen. Dabei soll der Park auch optisch näher an die Mannheimer Straße rücken und nach Entfernung des sperrigen Unterholzes den freien Blick auf das Kulturhaus und den angrenzenden Stempelpark ermöglichen. Da darf man heute schon auf die konkrete Realisierung gespannt sein!

Viele Bürgerinnen und Bürger brachten sich konstruktiv in den Planungsprozess ein. So berichtet SPD-Bezirksbeirätin Melanie Seidenglanz von einigen Anrufen aus der Käfertaler Bürgerschaft. „Ich fand es spannend, wie sich viele auf den Beteiligungsprozess eingelassen haben. Solche Prozesse sind ja neu und wir lernen alle dabei“, fasst Seidenglanz ihre Gedanken zusammen. Ganz im Sinne einer „lernenden Gesellschaft“ müssen die Beteiligungsprozesse auch eingelernt, erprobt sowie ggf. optimiert werden.

Bei solchen neu zu etablierenden Prozessen läuft natürlich nicht alles rund. So wurde vergessen die Bürgerschaft für den zweiten Workshop mittels der Medien breit einzuladen. „Dies sind aber Kinderkrankheiten, die nicht den Prozess als solchen diskreditieren. Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein auch die zukünftigen Workshops als Plattform zu nutzen, um mit Verwaltung und Politik in den Dialog zu treten“, appelliert die SPD Stadträtin Gabriele Katzmarek sich aktiv einzubringen. Dazu bieten weitere Workshops zur Querung B38 oder zur Sanierung des privaten Altgebäudebestands Gelegenheit.

 

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