SPD Mannheim-Käfertal

 

SPD-Stadträte Eisenhauer und Katzmarek sind künftig Vertreter im Regionalparlament

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Durch einstimmigen Beschluss des Mannheimer Gemeinderats wurden Gabriele Katzmarek und Ralf Eisenhauer als Vertreter Mannheims in die Verbandsversammlung der Region Rhein-Neckar gewählt. Die beiden Käfertaler SPD-Stadträte sind nun gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Bürgermeister Lothar Quast sowie Dr. Stefan Fulst-Blei und Prof. Horst Wagenblaß Mitglieder in der SPD-Fraktion des Regionalparlaments.

Ähnlich wie im Mannheimer Gemeinderat gibt es auch in der Verbandsversammlung Fachausschüsse, in denen die Themen vorberaten werden. Im Rahmen der feierlichen Konstituierung der Verbandsversammlung im Rittersaal des Mannheimer Schlosses wurden Eisenhauer und Katzmarek in den Planungsausschuss gewählt. Hier werden alle Fragen der Regionalplanung diskutiert, also etwa Verkehrsprojekte wie die neue ICE-Trasse und der Ausbau der S-Bahn oder die Siedlungsentwicklung und die Ausweisung von Gewerbeflächen.

Ralf Eisenhauer, der bereits als stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Mannheimer Gemeinderat für die Themen Bauen, Umwelt und Technik zuständig ist, freut sich auf die neue Aufgabe: „Insbesondere die zukünftige Entwicklung und Fortschreibung der Erfolgsgeschichte der Metropolregion ist mir ein großes Anliegen. Hierfür ist es meines Erachtens unabdingbar, dass wir deutlich die Interessen unserer Region vertreten, um die uns in den letzten Jahrzehnten angelegten Fesseln des Föderalismus noch weiter als bisher zu lockern. Dies ist kein schneller und gewiss kein einfacher Weg, aber die Grundlagen sind mit dem Staatsvertrag gelegt und ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, hier noch mehr Grenzen zu überwinden.

Der Aufbruch unserer Region über die Ländergrenzen hinweg ist gerade für uns im Mannheimer Norden eine einmalige Chance. Denn hier haben wir in den vergangenen Jahrzehnten in vielen Fragen der Infrastruktur- und damit der Wirtschaftsentwicklung hautnah erleben müssen, dass wir am äußersten Rand unsres Bundeslandes leben. Ob ICE-Anbindung, S-Bahn, Schnellstraßenbau oder die künftige Nutzung des Coleman-Airfields – all dies sind Aufgaben von zentraler Bedeutung für unsere Stadt und unsere Region“

Vor allem auch das Thema Wirtschaftsentwicklung sieht Eisenhauer hier im Vordergrund: „Die künftige Regionalentwicklung auf den Feldern Innovation und Lebensqualität ist die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen und Betriebe und damit die Grundlage für unseren Wohlstand. Wir haben im Mannheimer Norden exzellente Unternehmen von Weltgeltung und damit verbunden ein enormes Arbeitsplatzangebot und eine hohe Wertschöpfung.

Aber dennoch haben wir auch Quartiere, deren Bewohnerinnen und Bewohner in zunehmendem Maße von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sind, vor allem auf Grund mangelnder Bildung und sozialer Grundfertigkeiten. Dies zu verändern ist ursozialdemokratische Aufgabenstellung – es geht hier um Chancengleichheit für Kinder aus benachteiligten, sog. „bildungsfernen“ Elternhäusern, um die Förderung und Einforderung von Integrationsbereitschaft aller Menschen, die bei uns leben und damit um ein weiterhin friedliches Zusammenleben in Mannheim.“

 

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