SPD Mannheim-Käfertal

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 28.09.2017

Die SPD Käfertal hat sich bereits in der Vergangenheit sehr für die Sanierung des Kulturhauses stark gemacht und zeigte sich zunächst sehr erfreut, dass mit der Erweiterung des Foyers noch in 2017 begonnen wird. Allerdings sind bisher noch keine Mittel für die dringend erforderliche Sanierung des Saales und der Deckensanierung der Clubräume bewilligt. Die SPD Käfertal fordert daher erneut die vollständige Sanierung des Kulturhauses in einer allumfassenden Baumaßnahme.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 14.11.2016

SPD Käfertal setzt auf konstruktive Politik statt populistische Aktionen

 

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung befasste sich die Käfertaler SPD unter anderem mit der öffentlichen Diskussion um die angebliche Schließung und Rettung der Mannheimer Stadtteil-Rathäuser.

 

Im Oktober hatte die CDU unter der Leitung ihres Kreisvorsitzenden und Kandidaten für die Bundestagswahl Nikolas Löbel lanciert, die Stadt plane, die allseits geschätzten Rathäuser und Bürgerdienste in den einzelnen Stadtteilen aus Kostengründen zu schließen. Die Bürgerinnen und Bürger zeigten sich verständnislos und empört, die Presse griff das Thema auf und kochte es weiter hoch. In ihren Stellungnahmen waren sich alle Parteien und insbesondere deren Bezirksbeirätinnen und –beiräte darin einig, dass die Bürgerdienste und damit auch die Rathäuser in den Stadtteilen nicht nur zu erhalten, sondern als Zentren des öffentlichen Lebens zu gestalten seien.

 

Allerdings hatte das Dezernat des Ersten Bürgermeisters Christian Specht (CDU) die Schließungsidee bereits im Sommer in den zuständigen Lenkungsausschuss zur Gestaltung der Stadtfinanzen eingebracht. Von diesem wurde es alsbald als ungeeignet verworfen. Das Thema Schließung war im Oktober also überhaupt kein Thema mehr. Dennoch tauchten kurz nach der Aussage Löbels überall im Stadtbild Dreiecksständer auf, in denen die CDU forderte, die Rathäuser zu retten. Kurz darauf verkündeten Aufkleber: Gerettet.

 

Die Käfertaler SPD betrachtet den gesamten Vorgang als populistisches Manöver, indem ein überhaupt nicht bestehendes Problem zunächst geschaffen wird, um sich dann in einer großen Aktion als Retter aufspielen zu können. Gleiches gilt für die „Silvesteraktion“ des CDU-Kreisvorsitzenden Löbel und dessen Forderung nach „Mehr Polizei an Silvester nach Mannheim“. Eine Forderung, die  aus Polizeikreisen umgehend als unsinnig und panikmachend verurteilt wurde.

 

Der Käfertaler SPD-Bezirksbeiratssprecher Gerd Stüber-Fehr dazu: „Aufgabe der politischen Parteien ist es, Ideen zur Gestaltung unserer Gesellschaft zu entwickeln und diese den Menschen anzubieten. Dabei geht es um kluge Lösungen für echte Probleme. Die Menschen zu verunsichern, ihnen Angst zu machen und dann angebliche Lösungen für nicht existierende Probleme anzubieten ist nicht nur schlechte Politik, es zerstört die Grundlage unseres Zusammenlebens. Das ist ein ziemlich hoher Preis, den wir alle bezahlen, dafür dass sich jemand bessere Chancen auf ein Bundestagsmandat ausrechnet“.

 

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 21.10.2016

Die Pläne der Stadtverwaltung in Bezug auf die Zusammenlegung der Bürgerdienste in lediglich drei Zentren stadtweit kritisiert die SPD Käfertal massiv. Es ist für die Käfertaler Genossen untragbar, dass Menschen vom Rott bis zum Bürgerdienst am Waldhof Taunusplatz fahren müssten, um z. B einen Personalausweis zu beantragen. Die SPD Käfertal wird sich daher dafür einsetzen, dass die Reduzierung auf nur drei Standorte abgewendet wird.
Es sollten jetzt nach Ansicht der Käfertaler Sozialdemokraten keine Schnellschüsse getroffen werden, sondern ein tragfähiges Konzept für die Zukunft der Bürgerdienste unter Einbeziehung der örtlichen Bezirksbeiräte erarbeitet werden. Die Bezirksbeiräte haben nämlich genauso wie die Bevölkerung von den Plänen nur aus der Presse erfahren.
Für die SPD Käfertal ist klar: Die Versorgung vor Ort muss gewährleistet sein. "Wir müssen überlegen, dass gerade die älteren Mitbürger mit Rollatoren oder auch Menschen mit Handicap schnell ihre Amtsgeschäfte erledigen müssen und auf kurze Wege angewiesen sind ", erklärt die Käfertaler SPD-Chefin Dr. Melanie Seidenglanz. Das Argument, dass immer mehr im Internet erledigt wird, lassen die Käfertaler Sozialdemokraten nicht per se gelten. Natürlich ist das Angebot im Netz auszubauen, dennoch nutzt nicht jeder Einwohner diese digitalen Formulare. Der Service und die Beratung vor Ort sind für viele Bürgerdienstbesucher zentral.
Gerade die historischen Rathäuser vor Ort sind jedoch mehr als schnöde Amtsstuben, sondern sind auch identitätsstiftend für die Bevölkerung. Für Käfertal ist ein Bürgerdienst auch aus sozialer Sicht bedeutsam sei es bei Eheschließungen oder beim traditionellen Käfertaler Rathaussturm in der Narrenzeit oder durch die Nutzung bei Kunstausstellungen. Weiterhin gilt es zu beachten, dass Käfertal um die Konversionsfläche Franklin anwächst und somit ein Stadtteil wird, der in Zukunft noch mehr Einwohnereinen zählt, daher benötigt Käfertal auch zur Versorgung der neuen Käfertaler auf dem Konversionsgebiet weiterhin einen starken Bürgerdienst in Käfertal. Die SPD Käfertal bleibt bei der Thematik dran und wird weiter informieren. mehr zur Arbeit der SPD Käfertal unter www.spd-Käfertal.de oder in der Facebookgruppe des Ortsvereins.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 24.05.2014

Käfertal bleibt bunt

Am Freitagnachmittag um 16:30 erhielt die Ortsvereinsvorsitzende der SPD Käfertal Melanie Seidenglanz den Hinweis auf eine NPD Kundgebung, die für Samstag auf dem Käfertaler Habichtplatz zwischen 10-12 Uhr angekündigt war. Schnell wurden die Käfertaler Genossinen und Genossen mobilisiert, die mit Flyern und Plakaten sowie mittels der sozialen Medien über Nacht eine sehr gut besuchte Gegendemo organisierten. Ca. 150 engagierte Bürgerinnen und Bürger stellten sich den 13 Faschisten auf dem Habichtplatz in den Weg. Übertönt von Trommeln, Trompeten, Tröten, Pfeiffen und Sprechchören der Gegendemonstranten zogen die wenigen Rechtsextremisten nach bereits 45 Minuten frustriert von dannen.

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 11.10.2013

Anfang Oktober hat im SPD Bezirksbeirat Käfertal ein Wechsel der Sprecherposition stattgefunden. Gerd Stüber-Fehr, der das Amt des
Sprechers mehrere Jahre sehr erfolgreich bekleidete, gibt das Amt
an die Käfertaler Nachwuchspolitikerin Melanie Seidenglanz ab.

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